Von Januar bis April :0

Halli Hallo,

 

ja ich bin etwas faul geworden was das schreiben angeht. Auf der anderen Seite hat sich an der Arbeit absolut nichts verändert. Die kleinen Kinder sind jetzt Dienstag und Freitag wider für eine Stunde da. Am Freitag habe ich 30 Papierfusse ausgeschnitten und Bücher im Garten der Bibliothek versteckt. (Die Füße haben den Weg auf dem Boden angezeigt sonst hätten sie die Bücher nie gefunden, sie sind ja noch ganz klein). Der Anlass war der Tag des Buches.

 

Ausserdem war ich am Wochende jetzt einige male surfen im 2 Stunden entfernten Tamarindo. Wir haben auch einen Roadtrip mit ein paar Freunden gemacht und sind zu einigen Stränden gefahren.

 

In der Osterwoche habe ich 4 nächte in Puerto Viejo an der Karibik verbracht. Das war wunderschön. Sehr hohe Luftfeuchtigkeit aber im gegensatz zum trockenen Guanacaste war dort alles extrem grün.

 

Bei uns fängt es langsam wieder an mit regnen, aber nur ganz ganz wenig was die hitze noch schlimmer macht. Es sind immer zwischen 33 und 36 grad. Da macht das Arbeiten in langen Hosen keinen Spass.

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Januar, Arenal

Halli Hallo

 

komischerweise hat es den letzten Artikel nicht hochgeladen über Weihnachten und Neujahr.

 

So viel ist jetzt auch nicht passiert hier. Wie jede Woche gehe ich arbeiten, jetzt kommen auch schon mehr Leute. Im Februar fange ich mit den Kursen an. Nachmittags geh ich wie immer ins Fitti (meistens) und Mittwochs machen wir Tanzstunde wo wir Salsa und andere Tänze zu Hause üben.

Letztes Wochenende war sehr schön ich war mit einem Freund am Arenal. Wir sind Samstag 5:00 gestartet und waren 11:00 in La Fortuna. Wir sind dann zum Nationalpark (wo ich nur den Eintritt für Einheimische bezahlen musste und dann beim bezahlen die ganze Zeit meine Klappe gehalten habe :D). Dort sind wir etwa drei Stunden gelaufen und ahben die aussicht auf den wunderschönen Vulkan genossen, auch das Wetter war traumhaft. Dann sind wir wieder in die Stadt und abends sind wir in eine Bar gegegangen und haben weiter an Saslsa, Merengue und Co geübt. Ich muss sagen das Tanzen macht mir richtig spaß man glaubt es kaum :D.

Am Tag darauf sind wir zu einem Wasserfall gegangen und das war wieder wunderschön! Das Wasser war zwar eisig kalt aber die Lufttemperatur ist ja warm.

 

Gestern hat mich irgendwas am Knöchel gestochen und es ist angeschwollen und ich konnte fast nicht laufen. Aber heute früh war es schon etwas besser und ich hoffe das klärt sich von selbst.

Heute Abend gehe ich mit einem Kumpel in eine Bar zu einem Geburtstag von seiner Familie.

Am Donnerstag muss ich nach San Jose da ich mal wieder eines der AFS Camps habe. Meine Begeisterung dafür hält sich in Grenzen aber ich habe die Chance die anderen Freiwilligen wiederzusehen.

Dann werde ich ein bis zwei Tage Arbeiten und wir fahren in den Süden zum Ferien machen :D

 

Also alles in allem wird die nächste Zeit wahrscheinlich sehr entspannt :D Und ich habe auch gar keine Lust nach Hause zu fahren. Was ein Zeichen dafür ist, dass es mir gut geht und ich mich sehr wohl fühle.

 

Also bis Bald

 

Pura Vida (Pures Leben wie hier alle immer sagen, zur Begrüßung, auf die frage nach dem Wohlergehen, um coole Lete zu Beschreiben....eigentlich alles)

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Weihnachten und Neujahr

Hallo :)

ich bin ja schon etwas schreibfaul geworden....

 

Weihnachten haben wir in Familie verbracht und es gab Huehnchen. Wir waren auch in der Kirche.

Mein Weihnachten und Neujahr war sehr schoen vorallem da ich dazwischen eine Woche frei hatte.

Im diesr Woche habe ich sehr viel mit der Famlie gemacht. Wir waren am Strand, bei einem Tope (Ist so eine unorganisierte Pferdeparade und hat einen Dorffest Charakter, zumindest dort wo waren) und die Familie besuchen (das war eher weniger spannen). Der Strand hiess Chunchijall oder so aehnlich und liegt in einem Nationalpark. Normalerweise kostet hier jeder Nationalparkeintritt fuer Auslaender 15 dollar aber ich bin fuer ca 2 euro als Einheimischer reingekommen. Der Strand war richtig schoen, das Wasser war Sau kalt, aber es hat so gut wie den ganzen Tag geregnet. Aber das hat uns nicht gestoert, denn wir haben uns mit einer Plastikplane ein Zelt gebaut was ich auf den Schultern von Josue an Bauemen befestigt habe. Mit Giselle bin ich den Strand bis zum Ende gelaufen wo es 5m hohe Kakteenen und Wald gab. Sowieso war der Stand vom Wald umgeben da es ja Nationalpark war. alles in allem ein schoener Tag.

 

Zum Tope sind wir in eine kleine Stadt etwa 1 Stunde noerdlich von Liberia gefahren ( gegen 15:00)da meine Gasteltern dort viele Freude haben. Dort angekommen sind wir in eine richtig urige Bar und haben Bier getrunken. Einige Leute haben getanzt und draussen haben sich immer mehr Pferde auf dem Platz davor zu versammeln mit ihren teilweise schon gut amgetrunkenen Reitern. Irgendwann sind die dann einfach wieder weggeritten. Ich habe Schildkroetenei probiert, eine glibberige Angelegenheit und ein bisschen mit Carlo getanzt. Spaeter wollten wir zum Stierkampf oder wie man das nennen will aber es war zu teuer und deswegen sind wir in eine andere Bar. Immernoch waren viele Reiter unterwegs und der ein oder andere wurde sicher auch sturzbetrunken von seinem Pferd spaet nachts nach Hause gebracht.

 

Der Tag beim Familie besuchen war nicht gross spannend. Ich hab zwei mal mittag gegessen und ne Art Kuchen war rihtig lecker.

Abends bin ich mit den Freunden von meinem Gastbruder (einige wuerde ich jetzt auch meine freunde nennen) an einen Strand gefahren wo jemand ein Haus hat. Dort haben wir geschlafen und sind am naechsten Tag in einen anderen Nationalpark zum baden gefahren. Bahia el Hachal konnten wir erst nach langer (20 lange minuten)  fahrt zu 7. in der Fahrerkabine eines Pickup Trucks und im Nationalpark ich und ein Freund dann auf der Ladeflaeche erreichen. Dieser Weg ist wirklich nur mit wirklich Gelaendegaengigen Fahrezeugen passierbar, denn es ging durch Wasser, Schlamm und tiefe Loecher im Weg durch den tiefsten Wald. Dafuer war es natuerlich um so schoener und der Strand um so einsamer. Da auch dieser Strand im Norden liegt gibt es auch hier ziemlich kaltes Wasser.  Wir sind dann noch in die Nachbarbucht gekraxelt und haben die Ausicht genossen. Es war wirklich wunderschoen. Wir waren aber nur ca eine Stunde da, da wir uns Frueh alle nicht ausgekaest haben (nicht tico untypisch :D). Abends waren wir dann wieder in Liberia.

 

Neujahr haben wir erst Schweinhaxe mit Kartoffemus gegessen das war suuuper lecker und nach 12:00  war ich dann mit Freunden feiern. Typisch Lateinamerikanisch mit Salsa, Kumbia und MErengue. Ich habe also diese Nacht auch etwas tanzen gelernt. Gegen fuenf waren wir dann bei subway und 6:00 war ich dann im Bett. Ein Sehr gelungnes Silvester.

 

Und dann waren die Ferien auch schonw wieder vorbei.

Am Stamstag gehe ich auf ein elektroniklfestival in San Jose mit Freunden Meiner gastgeschwister.

 

 

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Otto und Familie gewechselt

Guten Abend allerseits,

 

wie einige vlt mitbekommen haben, hat letzten Donnerstag Hurracan Otto Costa Rica erreicht und das Land in einen Ausnahmezustand versetzt. Für Donnerstag und Freitag wurden alle Schulen geschlossen, Regierungseinrichtungen wie die Bibliothek ebenfalls und im Fernsehen war nichts anderes zu sehen als Nachrichtensprecher die im Unwetter standen oder Karten mit Rot und Gelb makierten Bereichen oder Satelitenbilder von Otto. Die Karibikküste,  und der Norden, etwa eine Stunde von mir entfert waren rot markiert (Wir erinnern uns grad alle nicht wie es im süden aussah). Der Rest des Landes war gelber Alarm. Auch das Auswärtige Amt meldete sich oft bei mir mit den neusten Meldungen. Otto erreichte Liberia gegen 9:00 Donnerstagabend. Bis ca 19:00 haben ich und ein anderer Austauschschüler bei mir im Haus gechillt und Serien geschsut und Kekse gefuttert. Der Wind wurde zum Abend hin immer stärker und es regnete in Strömen. Ich habe die Nacht im Zimmer meiner Gastschwestern verbracht weil es bei mir zu viel reingeregnet hat.

Uns in Liberia hat es wenig erwischt aber kleiner Städte etwa eine Stunde entfert dafür sehr. Die über die Ufer tretenden Flüss haben alles mitgerissen was ihnen im Wege war und unmengen an Schlamm in Häusern, Straßen und Feldern hinterlassen. Sehr viele Leute haben alles verloren.

 

Samstag bin ich für ein paar Stunde beim Roten Kreu helfen gewesen nachdem ich einige Stunden bei meiner Kontakperson gechillt und gegessen habe.

Sonntag bin ich mit einer Gruppe Studenten aus der Universität Costa Rica nach Upala einer sehr stark betroffenen Stadt gefahren und wir haben Aktivitäten mit den Kindern aus der Notunterkunft gemacht und beim verteilen des Mitagessens geholfe. Ein anderer Teil der Gruppe ist zu Häusern gegangen und hat den Bewohnern geholfen die unmengen an Schlamm rauszubekommen bis man wenigstens den Boden sieht. (Da die Häuser hier sogut wie alle nur aus dem Erdgeschoss bestehen müssen die Leute deren Häuser voller Schlamm sind in den Notunterkünften schlafen)

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Was bis jetzt so passiert ist

Guten morgen :)

 

ich bin jetzt seit drei Monaten in Costa Rica. In den letzten vier wochen ist viel passiert. In der Bibliothek habe ich die Englisch Konversationskurse angefangen und am Anfang haben sich auch viele Leute angemeldet aber mitlerweile hat sich das etwas in den Sand verlaufen. Deswegen werde ich dafür noch mal etwas mehr Werbung machen.

Sonst gibt es auf Arbeit weiterhin wenig zu tun aber Dienstag und Freitag kommen ja immer für zwei Stunden die Kinder mit denen wir dann lesen und spielen. Meine Mitarbeiterin ist super nett und wir unterhalten uns viel und sie hört mir bei meinen Problemen zu.

 

Mit der Familie läuft es ganz okay. Wir sind umgezogen um näher in der Stadt zu wohnen und da der Mietvertrag des anderen Hauses auslief. So einen chaotischen Umzug habe ich noch nie gesehen. Total viele Dinge wurden einfach einzeln in den Umzugswagen gestellt und am Ende genau so dreckig wieder in die neue Wohnung geschafft. Die beiden Töchter haben so gut wie nichts mitgeholfen sondern haben entweder den Hund rumgeschleppt oder und von der Schaukel aus beim tragen angefeuert. Was natürlich richtig genervt hat, denn auch die Mutter hatte irgendwann keinen Bock mehr da ihr der Arm weh tat.

 

Ich kann jetzt auf Arbeit laufen aber Abends ist es nicht so sicher, denn man kommt an einigen creepy Gestalten vorbei. Dort wo wir jetzt wohnen sind  die ganzen Häuser (eher Wohnungen oder so eine Art Bungalow) nebeneinander gebaut und in der mitte ist eine kleine Wiese und ein Pool. Der Eingang besteht aus zwei Toren und dem Wärterhaus,denn man muss jetzt immer warten bis man rein gelassen wird. Das Haus und der "Innenhof" sind sehr schön und durch den Wärter auch total sicher. Leider gibt es in dem Haus nur nicht so richtig Platz für mich, weswegen Max und ich hinten bei der Waschmaschiene und der trocknenden Wäsche schlafen. Zwischen Dach und Wand ist der "Raum" offen und ab 7:00 kann man den 4 Papageien des Nachbarn wunderbar beim aufwachen zuhören. Sie Pfeifen, und Kreischen vor sich hin und wenn einer anfängt "hola" zu rufen steigen die anderen 3 mit ein. Das kann am Wochenende ziemlich nervig sein aber auch sehr amüsant.

 

Am Wochenende waren Max und ich jetzt schon zwei mal reiten, am Strand, noch einmal bei der deutschen Bäckerei zum Oktoberfest (das Essen war einfach zu lecker) oder haben auch einfach nichts gemacht, da meine Gastmutter immer meinte ja wir machen heut das und das ( z.B. fahren zu nem Pferdewettbewerb ) und am Ende waren wir den ganzen Tag nur zu Hause. Nächste Woche will ich hier mit Taekwondo anfangen, da es nur wenige Meter entfernt eine Halle gibt.

 

Letzten Mittwoch musste ich nach San Jose in das AFS Büro fahren. Max war so lieb und hat mich begleitet.

Im Büro habe ich dann erfahren, dass meine Chefin bei AFS angerufen hat und totalen Mist erzählt hat (das kam aber nicht so überraschend und meine Mitarbeiterin meint sie hat einen schlechten Charakter und mag keine glücklichen Menschen und das ich mich wenn AFS noch mal was deswegen sagt auf sie beziehen kann das ich gute Arbeit mache und sie sehr zufrieden mit mir ist), meine Gastfamilie hat die Chance, dass ich schon mal im Büro bin auch genutzt um sich zu beschweren, dass ich nicht im Haushalt helfen würde ( haben sie mich wahrscheinlich mit ihren beiden Töchtern verwechselt oder gedach naja sie könnte doch auch unseren ganzen Haushalt machen). Auch noch mit einer dreisten Lüge "Ja Emilie hat heute früh ihr Geschirr nicht abgewaschen"....aber leider bin ich dagegen und die anderen Anschuldigungen völlig machtlos.

 

Die meisten Ticos die ich bis jetzt kennengelern habe wollen Konfrontation so gut wie möglich vermeiden um den glücklichen Schein zu wahren und keinen zu verärgern. Deswegen werden Probleme nicht offen Angesprochen sondern versucht über dritte Personen zu lösen oder durch die Blume zu sagen. Außerdem ist es weit verbreitet das Obrigkeiten so gut wie alles ändern können. So nach dem Motto " Wir hätten gerne das sie noch mehr im Haushalt macht, da Beschweren wir uns bei AFS und sie werden was ändern". Diese Verhaltensweisen sind natürlich für einen direkten Menschen (wie es in Deutschalnd sehr viele sind) sehr schwer zu verstehen. Aber auch nicht alle Ticos sind so. Meine Mitarbeiterin zum Beispiel ist etwas direkter und wenn ich etwa falsch mache sagt sie mir das auch.

 

Mit dem Spanisch geht es langsam voran, ich verstehe jetzt auch einen großteil an Konversationen in die ich nicht involviert bin, also wenn die Leute wirklich schnell reden. Aber manchmal liege ich eben auch falsch und antworte völlig fern vom Kontext.

 

Soweit so gut das war erstmal wieder einnkurzes Update von mir

 

Tschüss

 

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Meine vierte Arbeitswoche

So Hallo erstmal ich habe ja eine Weile nichts von mir hoeren lassen. 

Mir und Max geht es gut :) Heute bin ich wie jeden morgen 8.00 aufgestanden, aber diesmal mit Max er wohnt jetzt naemlich fuer 15 Euro die Nacht bei meiner Gastfamilie. Dann bin ich auf Arbeit und dachte, da heut Dienstag ist kann ich wieder mit den Kindern puzzlen. Naja es hat geregnet also fiel das leider aus, denn keiner hatte Lust durch den Regen zur Bibliothek zu laufen. 

Ich habe gestern gefragt ob ich vlt so eine Art Englisch Gespraechsrunde anbieten kann und das darf ich jetzt theorethisch auch machen. Mal sehen wie das wird, ein paar Studenten haben sich schon in eine Liste eingetragen. Meine Aufgabe in der Bibliothek ist es, computer Zettel zu vergeben und zu stempeln. Mit meinem Englisch Angebot gehen meine Aufgaben hoffentlich noch darueber hinaus. Ausserdem wurden wir heute 2 Stunden von Leuten die vermeintlich wussten wo es ein Fax gibt, von einen Copy Shop zum naechsten geschickt und sind immer noch nicht weiter. Auch wenn die Leute nicht wissen wo sich etwas befindet schicken sie dich trotzdem einfach irgendwo hin. So kommt man aber auch um 2 Stunden seiner Arbeitszeit herum.

 

Letzte Woche hatte ich einen Tag frei, da es der Unabhaengigkeitstag von Costa Rica war. Es gab einen Festumzug wo alle Schulen in der Umgebung mit ihrer Schulmarching-band dran teilnahmen. Das bedeutete fuer mich und Max 4 Stunden in der Sonne stehen und versuchen ein schattiges Plaetzchen zu ergattern. Kurzzeitige Erfrischung schenktre uns ein kuehler und saftiger Fruchtsmoothy.

 

Max und ich gehen jetzt jeden Montag und Mittwoch zur Tanzschule und lernen Merengue, Salsa, Swing und den ChaCha im Tico-Style. Mittwoch nach der Tanzstunde gehen wir jetzt jede Woche in ein sehr schoenes Restaurant in der naehe wo sich ein paar coole Leute zum spanglish (Spanisch - Englisch) treffen, eine gute Gelegenheit unsere Skills *lach* zu pushen.

 

Das wars dann auch wieder, Tschau mit au und ich hoffe euch geht es gut da drueben.

 

By Max Langer und Emilie Matthes

Neues Projekt

Also wie manche vielleicht schon wissen habe ich mein Projekt gewechselt. 

Ich arbeite jetzt in der Oeffentlichen Bibliothek in Liberia. Ich kann jeden Abend nach Hause zu meiner Familie. 

In der Bibliothek gibt es auch nicht wirklich was zu tun fuer mich aber ich habe schon ein Paar Ideen fuer spaeter. Denn hier werden Computerklassen angeboten und so weit ich weiss einen Naehkurs. Vlt faellt mir auch noch etwas ein was ich mache kann wenn mein spanisch besser ist. Dienstag und Freitag gibt es hier eine Spielstunde mit kleinen kindern.

Meine Mitarbeiter sind total nett. Es sind uebrigens zwei Frauen und ein Mann der aber nur putzt. 

Ich rede hier auch oft mit schuelern die hier chillen.

Joar sonst passiert nicht so viel. Ich will mit Max einen Tanzkurs anfangen und mein Spanisch wird besser.

 

Ciao

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Erste Arbeitswoche zu Ende

Ich bin jetzt meinen vierten von meinen 5 freien Tage zu Hause.

Die ersten zwei Tage war ich mit Max unterwegs was sehr schön war. Wir waren am Strand und haben gechillt. Gestern hatte ich dann ein AFS treffen mit meinem Chapter (den AFS Leuten in meiner Gegend). Bei uns gibt es nur zwei Freiwillige und mehrere Austauschschüler. Also war das Treffen von uns relativ uninteressant da wir andere Regeln haben als sie und unsere ja in San Jose schon besprochen haben.

Aber es gab Pizza das war nice.

Außerdem haben wir die wirkliche Bedeutung von den drei Buchstaben von AFS gelernt:

Arroz

Frijoles

Siempre

heißt, Reis und Bohnen immer. Trifft auf Costa Rica auf jeden Fall zu, denn Reis mit Bohnen gibt es hier wirklich oft.

Was ich heute mache weiß ich noch nicht, kommt drauf an was die Familie macht aber wahrscheinlich einfach nur chillen. Eigentlich müsste ich mir irgendwo noch Müllbeutel und Essen für den Park kaufen....

Das war es erstmal :)

Im Park

Ich bin jetzt im Nationalpark. Die ersten Informationen waren Fehlinformationen und wir werden nicht immer abwechselnd im Museum oder auf der Feuerwache arbeiten. Sondern eine von uns Freiwilligen ist immer, wenn sie die 10 Tage hier ist im Museum oder immer, wenn sie die 10 Tage arbeitet in einem anderen Sektor auf der "Feuerwache". Wer wo ist bekommen wir aber erst nach den ersten 10 Tagen Arbeit gesagt.


Bis jetzt sieht mein Arbeitstag so aus: ich stehe gegen 6:30 auf, esse Frühstück mit Vicky und mache mich für die Arbeit fertig. Wir essen bei uns vorm Zimmer da mir drei mal am Tag Reis mit Bohnen einfach zu viel ist und mir ein kleines Müsli reicht. 

Dann laufen wir zum Nationalpark Büro wo wir unsere zwei Mitarbeiter Johan (28) und Lupe (die ist schon alt)treffen. Dann füllen wir Wasser in ein Kühlbehälter sonst hätten wir im Museum nur heißes Wasser da der Schlauch in der Sonne liegt, holen die Schlüssel und ein Funkgerät.


Dann fahren wir mit dem Auto zum Museum. Dort angekommen schließen Vicky und ich das Museum auf und putzen die 9 Räume für 2-3 Stunden. Kehren, wischen, Parkett wachsen und Parkett und fliesen polieren während die zwei Mitarbeiter chillen. Vlt helfen sie uns ja sobald wir alleine sind.

Dann gehen wir in den Mitarbeiter Bereich und haben nix zu tun. 12:00 gibt es Mittag aus der Kantine (Reis mit Bohnen und Fleisch oder Fisch oder Kartoffeln)

15:30 schließen wir das Museum wieder und fahren zum Büro. 

Danach sind Vicky und ich meistens in der Nähe der Kantine beim WLAN und gehen dann zum Zimmer und chillen dort.

Die meisten Mitarbeiter hier essen nicht in der Kantine und nur 8 wohnen insgesamt hier die anderen fahren jeden Tag mit dem Nationalpark bus nach Hause. Deswegen ist es nach der Arbeit hier sehr einsam und die Arbeit entschädigt nicht dafür das man nach der Arbeit nichts mehr machen kann. Wenn ich hier bleiben muss werde ich versuchen nicht hier wohnen zu müssen. Sonst wäre ich nach der Arbeit fast die ganze Zeit alleine, müsste alleine Essen und hätte keinen zum reden und ich glaub da würde ich mir sehr einsam vorkommen und wenn ein Bus für die anderen Mitarbeiter fährt dürfte das ja kein Problem sein. 


Der Park an sich ist echt schön. Leider ist der Teil mit dem Strand bis zum 30. November gesperrt denn sie wollen die Straße reparieren denn die soll schrecklich sein. Zur Zeit sind wirklich nur das Museum, das Monument mit Aussichtspunkt und ein 1km langer weg im Wald geöffnet. Es gibt hier drei Affenarten. Welche das sind hab ich schon wieder vergessen. Außerdem sieht man oft Rehe, Vögel und beim Museum läuft oft ein großer Leguan rum der meistens in der Sonne chillt.


Mit dem Spanisch geht es voran. Ich lerne jeden Tag neue Wörter aber ich verstehe trotzdem nicht viel :D Aber ich merke deutliche Fortschritte im Gegensatz zum Anfang. 


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In der Familie

Halli Hallo

Vorgestern bin ich in der Familie angekommen. Die Mutter (Esmary) die ältere Tochter (Maria Jose), die kleine Tochter(Daniela) dann der älteste Sohn (Name nicht mitbekommen) und sein Sohn (ebenfalls keinen Plan wie der heißt) haben mich vom Busterminal in Liberia abgeholt. Dann sind wir erst zur Arbeitsstelle der Mutter, wo wir mein Gepäck zwischengelagert haben und dann sind wir zum Central Park in Liberia gelaufen wo wir einfach nur rumsaßen, Popcorn gegessen haben und bisschen geredet haben.

 

Als der Vater (Javier) mit der Arbeit fertig war kam er auch dazu und wir sind Pizza essen gegangen. Dann haben wir mit dem Auto das Gepäck geholt und sind nach Hause gefahren. Dort haben wir dann noch Fernsehen geschaut und sie haben mir das Haus gezeigt. Es hat drei Schlafzimmer zwei Bäder (das am Zimmer der Eltern hab ich noch nicht gesehen) und ein Wohnzimmer wo die Küche mit dran ist. Ich schlafe mit Maria zusammen im Zimmer.

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Auf der Finca

So jetzt hat sich schon langsam Routine auf der Finca eingestellt. 7:00 Frühstück und danach Spanisch. Der Unterricht bringt sehr viel da wir nur 7 Leute im Kurs sind und es ziemlich lustig ist denn unsere Lehrerin ist sehr motiviert. Heute haben wir alle Körperteile gelernt und wie man sagt das etwas weh tut. Direkt nach Spanisch gibt es mittag. Heute gab es eine Gemüsesuppe mit Reis und in der Suppe waren natürlich....Bohnen. 


Nach dem essen haben wir noch zwei Stunden Zeit bis zur nächsten Spanisch Stunde. Normalerweise haben wir nachmittags immer "spielstunde" auf spanisch oder gerstern haben wir getanzt. Also kein richtiger Tanz sondern Improvisation. Es nannte sich contact Improvisation. 

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Endlich in Costa Rica


Halli hallo :) 

Ich bin gut in Costa Rica angekommen. Mein Koffer habe ich aber erst einen Tag später bekommen. 

Wir wurden von AFS freiwilligen abgeholt und sind in ein Hostel in San Jose gefahren wo wir die nächsten drei Nächte verbrachten. Zum Frühstück gab es jeden Tag Reis mit Bohnen und Ei und manchmal Pancakes, würstchen oder Kochbanane dazu.

Wir hatten unsere Vorbereitung aus das Jahr im AFS Büro, waren in einem Mall um handykarten zu kaufen (ich hab mir noch ein zweites Handtuch gekauft)  und haben ein kleines bisschen von San Jose gesehen. Die Stadt ist voll von Autos die fahren wie sie wollen.


Gestern sind wir dann zum sprachcamp in die Finca la Flor gefahren. Die Finca gehört einer Deutschen die vor mehr als 20 Jahren nach Costa Rica gekommen ist . Sie betreibt die Finca so nachhaltig wie möglich und bietet viele Projekte an.  Es gibt paar Pferde Hühner, Ziegen, Gänse und eine Kuh. Das essen ist immer selbst gekocht und vegetarisch.


Gestern wurden wir nach einem kleinen testgespräch in spanischlevels eingeteilt. Es gab level 0,1,2 und 3. Wir haben in unserer Gruppe leute die schon mehrere Monate zum Austausch in einem spanischsprachigen Land waren und die sind logischer weise in drei und welche die spanisch nicht in der Schule hatten sind bei 0. Der Rest verteilt sich auf die beiden andern Level.


Gestern gab es noch keinen spanisch Kurs also haben wir viel freie Zeit gehabt in der wir meistens beim Haupthaus saßen um WLAN zu nutzen oder zu quatschen. Das Essen ist total lecker. Zum Mittag gab es Reis(was für eine Überraschung) mit einer Suppe die Mamas "ich hau alles in einen Topf Gemüsesuppen" sehr ähnlich war. Zum Kaffeetrinken gab es eine Art süßes Brötchen mit Kaffee und zum Abendessen Nudeln. 

Die erste Nacht in der Finca war sehr kalt und beim einschlafen hat man die Insekten rumkrabbeln gehört. Die Häuser sind alle selbst gebaut und wir wurden schon vor Handgroßen Spinnen gewarnt die plötzlich in unserer Dusche auftauchen können.

Trotzdem ist es hier total schön, denn die Lage und Aussicht und der Fakt das wir praktisch umgeben von  Wald sind ist schon ziemlich cool


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So


Hh